Die Feinjustierung unseres Körpers

Feinjustierung

Die feinen Kanäle in unseren Körpern sind jetzt gefordert… denn sie werden vermehrt geflutet von der Essenz der Seele… die „Trennung“ der Welten lockert sich... Seele und Körper verschmelzen jetzt noch mehr… über die Kupplungen… die Verbindungselemente… unsere Drüsen… und nicht zuletzt durch unsere Nervenbahnen. Kein Wunder also, dass Hormone, Stoffwechsel oder die Psyche verrücktspielen… vor allem bei den Jüngeren unter uns.

Wie wirkt sich das aus?

Wir werden feinfühliger! Nicht nur, dass innere Bilder… oder unsere Träume lebendiger werden, nehmen wir auch das Außen intensiver wahr… und das führt oft zu Verwirrung. Unser Verhalten verändert sich… unsere Worte kommen anders an… wir sind schneller erschöpft. Doch es geht allen so… und jeder lebt diesen noch schwierig koordinierbaren Zustand anders aus… das reinste Chaos! Wir freuen uns über eine unerwartet nette Begegnung im Supermarkt… und am Weg zum Auto werden wir – genauso unerwartet - von einer Hass-Lawine überrollt. Da soll man sich noch auskennen… selbst im nahen Umfeld sind die Menschen nicht mehr die „Alten“…

 

Was kann man tun?

Ruhe bewahren… ein altes Hausmittelchen… funktioniert auch nicht mehr so gut... dazu fließen die Energien zu schnell. 

Seelenraum

Die größte Schwierigkeit im Moment ist, das innere Chaos vom äußeren zu unterscheiden… und dazu gilt es doch, sich abzugrenzen… nicht vom großen Ganzen… aber als Individuum… sich einen Raum zu schaffen. Die feinen Kanäle in uns transportieren hoch schwingende Informationen… legen neue Fähigkeiten frei… und lassen uns so manche alte Gewohnheit überdenken. Diese Feinjustierung erfordert Feingefühl… in uns… ungestört vom Außen-Chaos. Unsere Anbindung… an den Lichtstrahl, der von der Sonne aus… durch unsere Wirbelsäule hindurch… im Erdkern ankert… atmen wir mit jedem Atemzug. Durch bewusstes Atmen dieser Anbindung erschaffen wir uns Raum… unseren persönlichen Raum (Form und Farbe nach Gefühl)… und dieser Raum grenzt uns ab… nicht vom großen Ganzen… aber von allem, was uns hier behindert, unsere Einzigartigkeit zu leben.

Unseren Körper bedecken wir mit Kleidung… also warum auch nicht ein Mäntelchen für die Seele… als gesunde Abgrenzung…

zwischen meinem und deinem Raum… zwischen meinem und deinem Feingefühl.

Aethos1

 

Dezember 2018